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David Administrator

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Gedanken der Jugendlichen |
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Worüber macht sich die Jugend heutzutage eigentlich noch Gedanken?
Hinsichtlich der Welt auf der sie leben, Umwelt bzw. Umgebung, in der sie sich befinden, Freundschaften, die sie schließen, Sorgen, die sie begleiten und und und.
Wie gut sind sie über verschiede Ereignisse (aus der näheren Umgebung oder auch aus der weiten Welt) informiert und beschäftigen sich auch damit? |
_________________ MfG David Mirzoian
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| 31 Mai 2004 13:15 |
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Bonaparte Mitglied
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Gedanken von Siebtklässlern |
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Ich habe einige Siebtklässler aus einem Gymnasium in Mecklenburg-Vorpommern gebeten auf diese Frage sich zu äußern. Folgende Antwort ist daraus entstanden:
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Ein Grossteil von uns Jugendlichen denkt über viele Dinge, die sie schon aus Routine tun, gar nicht mehr nach, z.B. stehen sie an allen Straßenecken und werfen ihre leeren Zigarettenschachteln auf den Boden, weil sie erstens cooler vor ihren Freuenden stehen wollen, und zweitens, weil sie zu faul sind sich die paar Meter bis zum nächsten Mülleimer zu bewegen und damit die Umwelt zu schützen. Diese Jugendlichen (wir) nehmen sich oft ein schlechtes Beispiel an den Erwachsenen, die sich selbst nicht besser benehmen.
Doch manche von uns, es werden leider immer weniger, sind genau der anderen Meinung. Sie setzen sich voll und ganz für unsere Umwelt ein, und wollen auch den Erwachsenen zeigen, dass auch wir – Jugendliche nicht alle gleich sind.
Am schlimmsten sind wir aber immer noch in der Sache "Autos", wenn wir nicht mit unseren "großen Schlitten" durch die Strassen fahren, dann sitzen wir irgendwo und sind wieder dabei zu rauchen, zu trinken oder Drogen zu nehmen (viele sind sich gar nicht bewusst, was für ein Risiko eigentlich dahinter steht).
Viele denken gar nicht daran, dass unsere Kinder, und Kindes Kinder auch noch auf dieser Erde leben müssen. Was wohl sehr schwer sein wird, da wir so viele Fehler gemacht haben, die oft nicht bzw. sehr schwer rückgängig zumachen sind.
Sehr oft schließen wir uns den falschen Leuten an, durch die wir in die ganze Sache mit den Drogen und Ähnlichem, hineingezogen werden. Dies geschieht aber eigentlich nur durch den Gruppenzwang.
Doch in manchen Fällen ist es nicht nur die Gesellschaft, die daran "schuld" ist, dass wir immer mehr in diese Szene reingeraten, sondern auch die Sorgen, die uns plagen, wie die Schule, Freunde, Familie, Beziehungen zu den Menschen, die man lieb hat, der Hass zu sich selbst und auch der Tod.
Dadurch, dass wir mit anderen Dingen mehr beschäftigt sind, als mit den Ereignissen, die sich in der Welt abspielen, wird unser Wissen vernachlässigt.
Anstatt sich zu bemühen, einmal politische Entscheidungen so zu treffen, dass sie auch für uns gerecht erscheinen, machen die „Erwachsenen“ alles falsch, weil oftmals die Entscheidungen durch die eigene Jugendzeit beeinträchtigt wird und dadurch, so sind wir oft der Meinung, nichts gutes für uns getan wird. |
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| 31 Mai 2004 13:18 |
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