| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
Gerhard Mitglied

|
Gott gibt Sinn. |
|
|
Ich wiederhole: Wenn der Mensch das Produkt der Evolution ist, dann reicht es, wenn er versucht, senem Leben einen Sinn zu
geben. Sein Leben selbst hat ja keinen höheren Sinn.
Der Grund, weshalb der Mensch da ist, war vor dem Menschen da. Der Sinn muss in der Planung vorhanden gewesen sein. Arndt
sollte mal ein komplexes Gebilde nennen, das in sich viele Kreisläufe enthält, die alle zusammenwirken, das ohne Planung
entstanden ist. Vielleicht kann er glaubhaft erläutern, wie es entstanden ist (so dass es jeder verstehen kann).
Arndt:"Was wir nicht wahrnehmen können, existiert für uns nicht."
Über diese Sichtweise sollte er etwas tiefer nachdenken.
Der PC ist allerdings ein kümmerliches Beispiel für einen Menschen. Trotzdem: Arndt glaubt, dass der "einfache" Computer von
Menschen geschaffen wurde (er kann nicht von selbst entstehen), aber von dem viel komplizierteren Menschen glaubt er, dass er
sich selbst organisiert hat. Wieso? Weil nur lebende Materie sich weiterentwickelt? Soll die lebende Materie nicht aus der
Unbelebten entstanden sein? Mich überzeugt das nicht.
Wer hat Gott geschaffen, ist eine schwere Frage, die kein Mensch beantworten kann. Wenn Arndt diese Frage aufwirft, dann
lenkt er von der uns näheren Frage nach der Schaffung des Menschen ab. Die Bibel, die ich als glaubhafte Mitteilungen Gottes
an uns Menschen sehe, sagt, dass Gott ewig ist, also zeitlos. Jede Zeit hat ja einen Anfang und ein Ende. Das Universum mit
seiner Zeit wurde von Gott geschaffen. Mit Gott haben wir es mit einer ganz anderen Qualität, Dimension zu tun. Wenn es Gott
gibt, soll ich auf ihn hören und mich nach seinem Sinn richten. Gott gibt die Freiheit, ihn anzunehmen oder ihn abzulehnen,
seine Liebe anzunehmen oder abzulehnen. Wer ganz sicher ist, dass es Gott nicht gibt, der soll ohne ihn leben mit allen
Folgen. |
|
|
|
| 18 Jul 2005 13:27 |
|
  |
|